Die 1-3-5-Regel erklärt: Eine große, drei mittlere und fünf kleine Aufgaben – und warum die Methode auf Wochenebene noch besser funktioniert als auf dem Tag.
Persönliches Kanban erklärt: So nutzt du ein Aufgaben-Board mit „Zu tun“, „In Arbeit“ und „Erledigt“ – und verbindest es sinnvoll mit deiner Wochenplanung.
Stille Tage zwischen den Jahren sind ideal für die Jahresplanung – mit der Hand, auf Papier. So übersetzt du Jahresziele in ein Quartal mit 13 Wochen und machst Woche 1 konkret, bevor das Jahr beginnt.
Das Pareto-Prinzip verspricht viel: 80 % der Wirkung aus 20 % des Einsatzes. Wie du deine wirksamen 20 % findest und ihnen in der Wochenplanung Vorrang gibst – mit 4-Schritte-Anleitung, Vergleich und FAQ.
Bullet Journal oder weekview? Der ehrliche Vergleich: Aufwand, Struktur, Prioritäten – und wie du herausfindest, welches System zu deiner Woche passt.
Die Ivy-Lee-Methode: Abends die sechs wichtigsten Aufgaben für morgen notieren, ordnen und der Reihe nach abarbeiten. Wie die über 100 Jahre alte Methode funktioniert – und warum sie in der Wochenplanung ihre volle Kraft entfaltet.
Eat the Frog: Erledige deine wichtigste Aufgabe zuerst – bevor Mails und Kleinkram den Tag übernehmen. So funktioniert die Methode, und warum sie am besten wirkt, wenn du deine Frösche wochenweise nach Prio A, B, C planst.
Getting Things Done (GTD) einfach erklärt: die 5 Schritte von David Allen und wie du GTD mit der Wochenplanung von weekview verbindest, damit nichts mehr untergeht.
Timeboxing einfach erklärt: Jeder Aufgabe ein festes Zeitfenster geben und aus Vorhaben verbindliche Termine machen. So baust du Timeboxing in deine Wochenplanung ein.
Die Pomodoro-Technik einfach erklärt: 25 Minuten Fokus, 5 Minuten Pause. In 5 Schritten erklärt – und so baust du die Fokusblöcke in deine Wochenplanung ein.